Cevi Geschichte

Geschichte

  • 1768 entstehen die ersten Vorläufer-Gruppen in der Schweiz.
  • Am 6. Juni 1844 wird der erste Cevi (bzw. YMCA = The Young Men's Christian Association) von George Williams in London gegründet.
  • 1852 gründet Henry Dunant die erste Cevi-Gruppe in Genf.
  • 1855 führt die Gründung des Weltbundes zu Kontakten zwischen Gruppen in der Schweiz und anderen Ländern.
  • 1864 wird der Schweizer CVJM gegründet.
  • Bereits um 1875 gibt es in der Schweiz CVJF ähnliche Gruppen.
  • 1902 schliessen sich die CVJF-Gruppen aus der Westschweiz zum „Comité Romand“ zusammen.
  • 1907 gründet Robert Baden-Powell die Pfadfinderbewegung. In Genf, Bern, Basel, Zürich und St. Gallen, in der Waadt und in Neuenburg baut der Cevi ab 1911 Pfadfindergruppen auf.
  • Das „Comité Romand“ will sich 1911 dem YWCA-Weltbund anschliessen. Dort werden sie aufgenommen, erhalten aber noch kein Stimmrecht, weil sie nur einen Teil der Schweiz und nur eine Landessprache vertreten.
  • 1913 wird der Schweizerische Pfadfinderbund gegründet.
  • 1914 bis 1918 während des 1. Weltkrieges, entsteht die Soldatenarbeit.
  • 1918 wird der erste CVJM-Jugendsekretär für die Deutschschweiz berufen.
  • 1920 schafft der Cevi Aufenthalts-, Lese- und Wärmestuben für Arbeitslose, sowie eine Volkshochschule.
  • 1926 schliessen sich die verantwortlichen Frauen von deutschschweizerischen CVJF-Gruppen dem „Comité Romand“ an. So wird das zweite Gesuch um eine Aktivmitgliedschaft im YWCA Weltbund 1926 bewilligt.
  • 1930 wird in Basel das 1. CVJF Sekretariat der Deutschschweiz eröffnet.
  • 1945 werden neue Leiterkurse durchgeführt.
  • Ab 1970 wird die heutige erlebnisorientierte Jungschararbeit und eine systematische Ausbildung aufgebaut.
  • 1998 schliessen sich drei Dachverbände (Cevi Bund, CVJM Nationalverband, CVJF Nationalverband) sowie die selbständigen Arbeitsgebiet UCF Vaud und die FRUC zum heutigen Cevi Schweiz zusammen.
  • Im Jahr 2000 gibt es in der Deutschschweiz 185 Jungscharabteilungen.